Individueller      
  Begleit- und    
    Integrations-  
      Service

  für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

 

 

Der individuelle Begleit- und Integrationsservice (IB4IS) bietet Integrationsassistenz für Menschen mit sozialen und psychischen Beeinträchtigungen in den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland an.

Im Vordergrund steht eine individuelle und ganzheitliche Integrationsberatung. Ausgehend von Ihrer persönlichen Lebenssituation beraten, begleiten und unterstützen wir Sie bei:

  • Antragstellungen und Behördenterminen
  • vorhandenen Problemen im Bereich Gesundheit, Wohnen, Finanzen etc.
  • Ihrem (Wieder-) Einstieg ins Berufsleben

Neben der Integrationsberatung bieten wir auch folgende Maßnahmen und Projekte zur individuellen und wohnortnahen beruflichen (Wieder-) Eingliederung und Förderung der sozailen Teilhabe an:

  • ZEBU - Zukunftsorientierte Eingliederung durch Begleitete Unterstützung
    ist eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, die Sie bei der Umsetzung Ihrer beruflichen und persönlichen Ziele begleitet und unterstützt. (mehr lesen)
  • B4 - Betriebsintegrierter BerufsBildungsBereich
    ist ein Projekt in Kooperation mit den Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH, bei dem der Berufsbildungsbereich über begleitete Praktika in Firmen des allgemeinen Arbeitsmarktes stärker arbeitsmarktorientiert gestaltet ist. (mehr lesen)
  • BT - Berufliches Training
    ist eine individuelle Maßnahme, die psychisch beeinträchtigte Menschen über begleitete Praktika in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes beruflich orientiert und qualifiziert mit dem Ziel des Übergangs in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. (mehr lesen)

Zugangsvoraussetzungen:

  • die Integrationsberatung ist offen
  • die Teilnahme an weiterführenden Maßnahmen erfolgt über:
     => Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben beim Reha-Träger bzw. Auftragserteilung über
          Jobcenter etc.

Unsere Arbeit wird bestimmt durch das Umsetzen des Inklusionsgedankens, insbesondere über eine individuelle, gemeindenahe, ganzheitliche Begleitung und Netzwerkarbeit sowie das Umsetzen des Grundsatzes "Hilfe zur Sebsthilfe".